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	<title>Konstantin Klein</title>
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	<description>Occasional Hypertext since 2000</description>
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		<title>ACTA ad Acta!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Zoologie]]></category>
		<category><![CDATA[Access Now]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Avaaz.org]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Brief an alle Mitglieder des EU-Parlaments: Als besorgte Bürger der Welt rufen wir Sie dazu auf, für ein freies und offenes Internet einzustehen und die Ratifizierung des Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) abzulehnen. Das Internet ist ein wichtiges Mittel für &#8230; <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/acta-ad-acta.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Avaaz.org: ACTA: Die neue Gefahr fürs Netz" href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?wChFGcb">Ein Brief an alle Mitglieder des EU-Parlaments</a>:</p>
<blockquote><p>Als besorgte Bürger der Welt rufen wir Sie dazu auf, für ein freies und offenes Internet einzustehen und die Ratifizierung des <a title="Wikipedia.org: ACTA" href="https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement">Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)</a> abzulehnen. Das Internet ist ein wichtiges Mittel für den weltweiten Gedankenaustausch und die Förderung von Demokratie. Zeigen Sie echtes globales Führungsverhalten und schützen Sie unsere Rechte.</p></blockquote>
<p>Habe ich <a title="Avaaz.org: ACTA: Die neue Gefahr fürs Netz" href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?wChFGcb">unterschrieben</a>, wie in der Netzdemokratie üblich, mit Mailadresse und Mausklick, schon gestern abend. Musste ich noch nicht mal den Arsch dafür bewegen, hätte ich aber auch getan. Inzwischen sind wir 935.470 <em>and counting</em>&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22355" title="Gemeinsam erreichen wir 1.000.000." src="http://www.konstantinklein.com/wp-content/uploads/2012/01/avaaz.png" alt="" width="469" height="78" /></p>
<p>Das ist eine von zwei großen internationalen Unterschriftensammlungen gegen ACTA, die andere ist <a title="Access Now: Just say no to ACTA" href="https://www.accessnow.org/page/s/just-say-no-to-acta">von Access Now</a>, bei denen ich auch schon mal gezeichnet habe, damals gegen <a title="Wikipedia.org: SOPA" href="https://en.wikipedia.org/wiki/SOPA">SOPA</a> (wir erinnern uns, der Gesetzentwurf, gegen den Teile des Netzes mit &#8220;Licht aus!&#8221; protestiert hatten). Sie haben also die Wahl.</p>
<p>Und warum lohnt es sich, zu unterschreiben?</p>
<blockquote><p>ACTA &#8212; ein weltweites Abkommen &#8212; könnte Konzernen erlauben, das Internet zu zensieren. Es wurde von wenigen reichen Ländern und mächtigen Konzernen ausgehandelt und würde einen neuen, nicht gewählten, “ACTA-Ausschuss” ins Leben rufen, der es privaten Interessen erlauben würde, alles, was wir Online machen zu überwachen und drakonische Bußgelder &#8212; oder gar Gefängnisstrafen &#8212; gegen alle zu verhängen, die angeblich ihren Geschäften schaden.</p></blockquote>
<p>Es ist also, <a title="Avaaz.org: ACTA: Die neue Gefahr fürs Netz" href="http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?wChFGcb">so die Erklärung von Avaaz.org</a>, ein weiterer Versuch, den angeblich rechtsfreien Raum Internet zu regulieren. Im Sinne der &#8220;Sponsoren&#8221; dieser Gesetzgebung, versteht sich. Das muss ich nicht gut finden. Also unterschreibe ich. Sie auch? Arsch hoch ist dazu nicht nötig (s.o.), aber erlaubt. Woanders hissen sie schon <a title="Nerdcore: Pirate-Flag risen in Poland to fight ACTA " href="http://www.crackajack.de/2012/01/29/pirate-flag-risen-in-poland-to-fight-acta/">Piratenflaggen</a> (nicht die der Partei!).</p>
<p>Mehr zum Thema ACTA hat man <a title="Netzpolitik.org: Ein kleiner Einsteig in ACTA" href="http://netzpolitik.org/2012/ein-kleiner-einstieg-in-acta/">bei netzpolitik.org gesammelt</a>.</p>
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		<title>Alternativlos?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 22:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basic Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Reality Check]]></category>
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		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Zoho]]></category>

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		<description><![CDATA[Man ist es sich ja schon fast selbst (wenn schon keinem Anderen) schuldig, nach der verpennten Panikmeldung von heute morgen, eine Bestandsaufnahme der eigenen Googlebindung nebst Auflistung möglicher Alternativen vorzunehmen. Also: anschnallen, Tischchen hochklappen, here we go: Google selbst, also &#8230; <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/alternativlos.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man ist es sich ja schon fast selbst (wenn schon keinem Anderen) schuldig, nach der <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/schneesturm-oder-shitstorm.html">verpennten Panikmeldung</a> von heute morgen, eine Bestandsaufnahme der eigenen Googlebindung nebst Auflistung möglicher Alternativen vorzunehmen.</p>
<p>Also: anschnallen, Tischchen hochklappen, <em>here we go:</em></p>
<p><strong>Google</strong> selbst, also die Suche &#8211; immer mehr darauf zugeschnitten, was Google für meinen Geschmack bzw. Bedarf hält, und gerade deshalb jetzt in der Kritik. Der Ersatz für mich ist jetzt versuchshalber <a href="http://duckduckgo.com">DuckDuckGo</a>, eigentlich eine Metasuchmaschine mit vielen Optionen und einem Schwerpunkt darauf, ihre User eben <em>nicht</em> <strike>auszuspionieren</strike> zu verfolgen.</p>
<p><strong>Google Mail</strong> oder <strong>Gmail </strong>- auch hier gibt es genug Mitbewerber auf dem Markt, u.a. der deutsche <a href="http://gmx.net">Anbieter</a>, der GMail ein X für ein &#8220;ail&#8221; vormachen will. Im Grunde stehe ich aber allen kommerziellen Mail-Anbietern gleichermaßen misstrauisch gegenüber, und wozu betreibt man schließlich eine eigene Domain? Das große Plus der Mailanbieter gegenüber dem Mailaccount auf dem eigenen Webspace ist allerdings die umfangreiche Möglichkeit, Mail schon auf dem Server zu bearbeiten, zu filtern und zu scannen. Vielleicht kann ich mich doch für einen <a href="http://zoho.com">Zoho-Account</a> mit eigener Maildomain entscheiden. Hätte auch den Vorteil, dass ich damit gleich <strong>GCal</strong>, den Google-Kalender, und <strong>Google Docs</strong> miterlegt hätte. Zoho gleicht den Google Apps, nur ohne Google. Und mit mehr Funktionen. Und für (wenig) Geld.</p>
<p><strong>Google Tasks</strong>? <a href="http://wunderlist.com">Wunderlist</a>.</p>
<p><strong>Google Maps</strong> und <strong>Google Reader</strong>? Da wird es schwierig. Die Maps nutze ich vor allem auf dem (Android-)Henndie, und da sind sie aus naheliegenden Gründen unschlagbar. Und für den Guglrieder habe ich einfach noch keinen adäquaten Ersatzfeedreader gefunden, der im Netz zuhause ist.</p>
<p><strong>Google+</strong> würde ich vermissen.</p>
<p>Ganz generell gilt: Das <em>mobile computing</em> würde unter dem Switch auf Google-Alternativen leiden. Mit einem Henndie und einem Android-Tablet ist der Mensch schon gut ins Googleversum eingebunden, und alle Alternativen sind mit Arbeit und Komfortverlust verbunden. Aber das ging mir damals, mit dem iPhone und (kicher!) MobileMe, einem der minder guten Apple-Produkte nicht anders.</p>
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		<title>Schneesturm oder Shitstorm</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basic Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Daten, Schutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Mag sein, dass ich noch nicht ganz wach bin, mag aber auch sein, dass Google da was falsch verstanden hat (obwohl ich angesichts der versammelten Intelligenz bei Google und der Menge Geldes, die Google für die Benutzung dieser Intelligenz ausgibt, &#8230; <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/schneesturm-oder-shitstorm.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mag sein, dass ich noch nicht ganz wach bin, mag aber auch sein, dass Google da was falsch verstanden hat (obwohl ich angesichts der versammelten Intelligenz bei Google und der Menge Geldes, die Google für die Benutzung dieser Intelligenz ausgibt, eigentlich nur hoffen kann, dass ich es bin, der hier was falsch versteht). Jedenfalls lese ich mit großem Erstaunen in der Newsletterabteilung meiner Mailbox diese Schlagzeile:</p>
<p><a title="The Washington Post: Google announces privacy changes across products; users can’t opt out" href="http://www.washingtonpost.com/business/technology/google-tracks-consumers-across-products-users-cant-opt-out/2012/01/24/gIQArgJHOQ_story.html?wpisrc=al_tech_b">Google announces privacy changes across products; users can’t opt out</a></p>
<p>Inhalt des Artikels, kurz zusammengefasst: Google bündelt seine Produkte &#8211; und unsere Nutzung derselben &#8211; noch enger und verlangt, dass wir Google-Nutzer zustimmen, dass unsere Aktivitäten innerhalb dieser Produkte verfolgt und &#8211; versteht sich &#8211; zu unserem Nutzen ausgewertet werden. <del>Bangemachen</del> Neinsagen gilt nicht.</p>
<p>Die Begründung dafür klingt ein wenig nach &#8220;Wir haben jetzt soviel Intelligenz in diese &#8216;Verbesserung&#8217; gesteckt, da könnt ihr nicht erwarten, dass wir uns auch noch eine schlaue Begründung ausdenken&#8221;:</p>
<blockquote><p>[...]if you&#8217;re signed in, we may combine information you&#8217;ve provided from one service with information from other services. In short, we&#8217;ll treat you as a single user across all our products, which will mean a simpler, more intuitive Google experience.</p></blockquote>
<p>&#8230;schreibt Alma Whitten, die bei Google ausgerechnet für den Datenschutz bei Produkten und Entwicklung verantwortlich ist, <a title="The Official Google Blog: Updating our privacy policies and terms of service " href="http://googleblog.blogspot.com/2012/01/updating-our-privacy-policies-and-terms.html">in einem Blogpost</a>.</p>
<p><em>Well done, Google.</em></p>
<p>Speziell in Zeiten, in denen auch ernstzunehmendere (geht so ein Komparativ eigentlich?) Gestalten im Netz über einen Wechsel zu &#8211; ausgerechnet! &#8211; Microsofts Suchmaschine Bing oder zu weniger bekannten Alternativen wie <del>Badabing</del> <a title="DuckDuckGo" href="http://duckduckgo.com/">DuckDuckGo</a> wechseln nachdenken, würde ich das schon als besonders hasenhirnigen move bezeichnen.</p>
<p>Aber, wie gesagt: Vielleicht brauche ich erst noch einen Kaffee, um die Weisheit dieser Entscheidung zu kapieren. Und die ganzen besorgten Datenschützer, die die <em>WashPost</em> in ihrem oben (und gleich nochmal) <a title="The Washington Post: Google announces privacy changes across products; users can’t opt out" href="http://www.washingtonpost.com/business/technology/google-tracks-consumers-across-products-users-cant-opt-out/2012/01/24/gIQArgJHOQ_story.html?wpisrc=al_tech_b">verlinkten Artikel</a> zitiert, auch.</p>
<p><strong>Update:</strong> <a title="Daten aus Google+ und Mail für Suche und Werbung" href="http://www.golem.de/1201/89299.html">Golem.de findet immerhin Googles Offenheit gut</a> und hat damit Recht. Aber man spricht auch die einzige Möglichkeit an, bei dieser Datenkuppelei nicht mitzumachen: auf Google verzichten. Ganz oder teilweise.</p>
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		<title>SOPA? Streik!</title>
		<link>http://www.konstantinklein.com/2012/01/sopa-streik.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht doch nichts über ein wenig symbolism in the morning. Und weil die Beratung über das US-amerikanische Internet-Zensurgesetz SOPA zwar  derzeit ausgesetzt ist, die Leute dahinter (= die üblichen Verdächtigen) aber weiter daran herumfeilen, gehen heute nicht nur wichtige &#8230; <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/sopa-streik.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="" href="http://www.konstantinklein.com/wp-content/gallery/postings/darkpedia.png"><img class="ngg-singlepic ngg-left" style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.konstantinklein.com/wp-content/gallery/postings/thumbs/thumbs_darkpedia.png" alt="Wikipedia streikt" /></a><span style="color: #000; background-color: #000;">Es geht doch nichts über ein wenig <em>symbolism in the morning</em>. Und weil die Beratung über das US-amerikanische <a title="SOPAROPA" href="http://www.konstantinklein.com/2011/12/soparopa.html">Internet-Zensurgesetz SOPA</a> zwar  derzeit ausgesetzt ist, die Leute dahinter (= die üblichen Verdächtigen) aber weiter daran herumfeilen, gehen heute nicht nur wichtige Seiten wie die englische Wikipedia offline; auch unwichtige Seiten zeigen den Unmut ihrer Betreiber und beteiligen sich am</span> [zensiert] <a title="SOPA Strike" href="http://sopastrike.com">Sopa-Streik</a>!</p>
<p>Nein, ich mache mir nichts vor, was den Effekt solcher Aktionen auf die angeht, die mit Gesetzen ihre sterbenden Geschäftsmodelle schützen und/oder unter der Überschrift &#8220;Copyright&#8221; Zensur-Infrastrukturen einführen wollen. Aber Maul halten gilt deshalb noch lange nicht.</p>
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		<title>New Tool/Toy on Board</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Im Netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast genau zwei Jahre hat mein Nexus One gehalten. Vor einigen Wochen fing es an, in der Präzisionsnote zu schwächeln. Der Touchscreen hatte wohl genug von meinen Fingerabdrücken und reagierte mal langsam, mal gar nicht, mal einfach ungenau. Dazu kommt, &#8230; <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/new-tooltoy-on-board.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" title="" href="http://www.konstantinklein.com/wp-content/gallery/postings/moto.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.konstantinklein.com/wp-content/gallery/postings/thumbs/thumbs_moto.jpg" alt="Motorola RAZR" /></a>Fast genau zwei Jahre hat mein Nexus One gehalten. Vor einigen Wochen fing es an, in der Präzisionsnote zu schwächeln. Der Touchscreen hatte wohl genug von meinen Fingerabdrücken und reagierte mal langsam, mal gar nicht, mal einfach ungenau. Dazu kommt, dass das Nexus One vor zwei Jahren, was Hard- und Software anging, das Android-Referenzgerät war. Musste man ja haben, näch? Heute ist es das nicht mehr, wurde nacheinander von zwei Samsung-Geräten überholt.</p>
<p>Vor einigen Wochen fragte ich dann <a title="Augen auf bei der Plattform-Wahl!" href="https://plus.google.com/u/0/111824940036981824514/posts/X4V3GSgaqSE">hier</a> (und <a title="konstantinklein.com: Rundfrage" href="http://www.konstantinklein.com/2011/12/rundfrage.html">hier!</a>) nach, welches Telefon wohl ein würdiger Nachfolger wäre. Die Antworten gingen so in Richtung Samsung Galaxy Nexus, das amtierende Google-Referenzdings.</p>
<p><em>Guess what.</em> Es wurde ein <a title="Motorola RAZR Web Site" href="http://www.motorola.com/Consumers/DE-DE/Consumer-Products-and-Services/Mobile-Phones/ci.MOTOROLA-RAZR-DE-DE.alt#anchor">Motorola RAZR</a>. Erste Eindrücke nach zwei Tagen:</p>
<ul>
<li>Groß. Nicht ganz so groß wie das Galaxy Nexus, das ich mal probehalber in die Hand genommen hatte, aber doch sehr groß. Und sehr dünn. Also in jeder Hinsicht das genaue Gegenteil von mir.</li>
<li>Das Display heißt nicht nur Super AMOLED, es ist es auch. Super. Riesenauflösung (540&#215;960), satte Farben.</li>
<li>Das Nexus One ist auch zwei Jahre nach seinem Erscheinen nicht wirklich langsam. Gegen den RAZR schleicht es vor sich hin.</li>
<li>Der Empfang im Billignetz ist erheblich besser als der des Nexus One: Wo das Nexus ein E anzeigt, zeigt der RAZR 3G oder sogar &#8220;H&#8221;. Ist das möglich oder Zufall?</li>
<li>In der Android-Version hinkt der RAZR dem Nexus One um 0.0.1 hinterher (2.3.5 statt 2.3.6), soll aber zu den Geräten gehören, die demnächst ein <a title="Motorola Update on Ice Cream Sandwich" href="http://www.motorola.com/blog/2011/12/07/motorola-update-on-ice-cream-sandwich/">Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich</a> erhalten sollen. Wenn das zutrifft, könnte das an dieser Stelle einen Videobericht bedeuten.</li>
<li>Widgets. WIDGETS! (Heimliche Sucht, das&#8230;) Und mein aktueller Lieblingshintergrund!! Ein aus Silhouetten bestehender, aber in 3 D angeordneter Wald, in dem das Wetter das gleiche ist wie am aktuellen Standort (im vorliegenden Fall Schneeregen am Abend, was den Wald schön düster aussehen lässt. Fühlt man sich gleich kuschelig warm zuhause).</li>
<li>Akku. Nun ja. Akku. Wie eigentlich bei jedem Smartphone, das ich bisher hatte, ist die Akkulebensdauer in den ersten Tagen unterirdisch kurz.Weil das Spielkalb nicht die Finger von dem Ding lassen kann, hatte ich den Akku bisher jeweils nach zwölf bis vierzehn Stunden auf 20% der Kapazität heruntergespielt; das ist der Punkt, an dem ein Android-Telefon anfängt, jammernd nach dem Ladekabel zu schreien (Android-Tablet übrigens seltsamerweise nicht. Die behalten bei bis unter 10% die Nerven). Die Erfahrung mit früheren Androiden in diesem Haus zeigt aber, dass sich die tägliche Zeit bis zum Wiederaufladen rasch verlängert, wenn der Neuigkeitswert nachlässt und der (Arbeits-) Alltag einbricht.</li>
<li>Noch was zum Akku. Nachdem ich mal ein iPhone im See versenkte, hatte ich mir geschworen, nur noch Geräte zu kaufen, bei denen man den Akku wechseln (oder in Seenot ganz rasch entfernen) kann. Mist. Der Akku des RAZR ist fest verbaut. <em>Note to self:</em> Von Seen fernhalten.</li>
</ul>
<p>Jo. Und jetzt warte ich auf das Update zu Android 4.0.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trend. Meiner. Meint er.</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Real Life]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtrend]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauptmann Çem hat damit angefangen, und nachdem inzwischen alle geantwortet haben dürften, mache ich jetzt den Sack zu: Trend. Meiner. Bloggen bleibt auch im elften Jahr wichtig, wichtig, wichtig. Die Begründung: &#8220;Alles meins&#8221;. Es kommen zwar längst nicht so viel &#8230; <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/trend-meiner-meint-er.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Cem Basman: Trend. Meiner." href="http://sprechblase.wordpress.com/2012/01/11/trend-meiner/">Hauptmann Çem hat damit angefangen</a>, und nachdem inzwischen alle geantwortet haben dürften, mache ich jetzt den Sack zu: Trend. Meiner.</p>
<p>Bloggen bleibt auch im elften Jahr wichtig, wichtig, wichtig. Die Begründung: &#8220;Alles meins&#8221;. Es kommen zwar längst nicht so viel Leser hier regelmäßig vorbei wie bei <a title="Konstantin Klein bei Google+" href="https://plus.google.com/u/0/111824940036981824514/posts">Google+</a>, dem Welpen mit den großen Pfoten (<a title="vowe.net: Trend. Meiner. #trendmeiner" href="http://vowe.net/archives/012967.html">vowe</a>) oder auch <a title="Konstantin Kleins Twitter" href="http://twitter.com/konstantinklein">Twitter</a>, was auch die Interaktionsdichte eher niedrig hält. Aber hier darf ich mich ausmähren, muss andererseits wieder nicht, und überhaupt.</p>
<p><a title="Konstantin Klein im Facebook. Oder auch nicht." href="http://facebook.com/konstantinklein">Facebook</a>? Hach ja, Facebook. Ist da. Mal inaktiv geschaltet, mal inaktiv genutzt (sprich: von irgendwelchen Automaten befüllt). Im Grunde nicht wichtig und nicht wirklich spannend, wenn nicht gerade jemand einen neuen Weltbürger da vorstellt (sowas passiert anderswo eher nicht).</p>
<p>Anders sieht es aus mit <a title="path.com: Kein Link auf meinen Account, da nur für Mitglieder und über App zugänglich." href="http://path.com">path.com</a>. Nett, freundliche Menschen, angenehme Atmosphäre, schicke App. Auch nicht wesentlich, aber hypch.</p>
<p>Genereller Trend aber der letzten Monate: Weniger online, mehr offline. Hat mit beruflichen und privaten Dingen zu tun und ist eben so.</p>
<p>Dabei fällt mir ein: Ich habe noch gar kein Motto für dieses Jahr. 2010 war &#8220;Alles nur ge-cloud&#8221; oder so. 2011 hieß es &#8220;You own your own data&#8221;. Vielleicht heißt das 2012er Motto für diese Seiten ja:</p>
<p><strong>You own your own life.</strong></p>
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		<title>Mitbürger Wulff!</title>
		<link>http://www.konstantinklein.com/2012/01/mitburger-wulff.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Zoologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Rau]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie &#8211; naja, vor allem diejenigen, die diesen Text tatsächlich lesen &#8211; mögen mich für einen sprachlichen Korinthenscheißer halten, wenn ich in weniger als 140 Zeichen sage: Nein, #wulff, Sie können sich nicht entschuldigen. Sie können nur um Entschuldigung bitten. &#8230; <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/mitburger-wulff.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie &#8211; naja, vor allem diejenigen, die diesen Text tatsächlich lesen &#8211; mögen mich für einen sprachlichen Korinthenscheißer halten, wenn ich in weniger als 140 Zeichen sage:</p>
<blockquote class="twitter-tweet tw-align-center" lang="de"><p>Nein, <a href="https://twitter.com/search/%2523wulff">#wulff</a>, Sie können sich nicht entschuldigen. Sie können nur um Entschuldigung bitten.</p>
<p>&mdash; Konstantin Klein (@konstantinklein) <a href="https://twitter.com/konstantinklein/status/154639151902359553" data-datetime="2012-01-04T19:03:41+00:00">Januar 4, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script><br />
&#8230;wenn ich also darauf hinweise, dass sich niemand <em>selbst</em> entschuldigen kann (auch wenn er es gerne möchte), sondern darauf angewiesen ist, dass jemand die Entschuldigung annimmt, bevor sie als solche, als die Befreiung von Schuld, angesehen werden kann.</p>
<p>Im Falle von Herrn Diekmann scheint Ihnen das ja auch gelungen zu sein. Im Falle des bundesdeutschen Volkes dürfte das nicht so ganz einfach sein, schon gar nicht, wenn der Selbstentschuldiger an mehr als einer Stelle in einem zum Glück nicht sonderlich staatstragenden <a title="tagesschau.de: Das ganze Gespräch mit Christian Wulff" href="http://www.tagesschau.de/inland/wulffinterview114.html">Interview</a> durchblicken lässt, dass er sich eigentlich als Opfer sieht.</p>
<p>Geschenkt, Herr Wulff. Geschenkt auch, dass Sie allen Ernstes behaupten, der Kredit der BW-Bank sei zu ganz gewöhnlichen Bedingungen gewährt worden &#8211; Hut ab aber vor Frau Schausten und Herrn Deppendorf, die es schafften, an dieser Stelle ernst zu bleiben.</p>
<p>Alles geschenkt. Versuchen Sie, Herr Wulff, stattdessen einmal das, was Sie für sich in Anspruch nehmen, und was Ihnen gleichzeitig am allerschwersten zu fallen scheint: Versetzen Sie sich in die Situation eines ganz normalen Bundesbürgers ohne ganz normalen BW-Kredit, und schauen Sie sich dann mit großen Augen das Drama um einen Bundespräsidenten unter Rechtfertigungszwang an.</p>
<p>Und? Gefällt Ihnen die Vorstellung, einen beeinflussbaren, weil allen möglichen Leuten zum Dank verpflichteten Grüßaugust im Schloss Bellevue zu sehen, einen, der zwar Bundeskanzler ernennen und Orden verteilen kann, dem man aber leitende Gedanken, also das, was zumindest in meiner Auffassung den eigentlichen Zweck eines Bundespräsidenten ausmacht, einfach nicht mehr abnehmen will?</p>
<p>Sehen Sie, diese Vorstellung gefällt Ihnen nicht &#8211; jedenfalls wenn der <a title="Der Westen: Als Wulff den Rücktritt des Bundespräsidenten forderte" href="http://www.derwesten.de/politik/als-wulff-den-ruecktritt-des-bundespraesidenten-forderte-id6162321.html">Bundespräsident Rau</a> heißt. </p>
<p>Was solls, Herr Wulff. Das Amt des Bundespräsidenten hat auch schon andere Inhaber überlebt.</p>
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		<title>Metanetzwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 22:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basic Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Im Netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist 1 Kreuz mit diesen Sozialnetzwerken (in Worten: eines). Entweder man wird von (buchstäblich!) tausenden von SEO-Spinnern eingekreist, von denen man nahezu sicher weiß, dass sie die geposteten Texte nie lesen werden, was der Sache eine etwas gespenstische Qualität &#8230; <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/metanetzwerk.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 1 Kreuz mit diesen Sozialnetzwerken (in Worten: eines). Entweder man wird von (buchstäblich!) tausenden von SEO-Spinnern eingekreist, von denen man nahezu sicher weiß, dass sie die geposteten Texte nie lesen werden, was der Sache eine etwas gespenstische Qualität verleiht (stehen da nur rum und warten darauf, dass man ihnen zurückfolgt&#8230;).</p>
<p>Oder man gibt einem vielversprechenden <a href="http://joindiaspora.com">Projekt</a> einen Batzen Geld, bekommt neben dem sprichwörtlichen <em>lousy t-shirt</em> ein nur mäßig nutzbares Produkt und nach einem Jahr einen <a href="http://www.konstantinklein.com/2011/10/vielleicht-ne-kleine-spende.html">weiteren Bettelbrief</a>, aber eben nicht das dezentrale Netz, das der Mensch sich problemarm auf den eigenen Server nageln kann. (Ja, ich weiß, dass das Projektmitglied, über das ich mich in dem verlinkten Beitrag lustig gemacht habe, inzwischen gestorben ist. Das mindert meine Enttäuschung über diaspora aber nicht.)</p>
<p>Oder man spielt eben doch beim Marktführer mit &#8211; <a href="http://www.konstantinklein.com/2011/12/alle-jahre-wieder.html">oder auch nicht</a>.</p>
<p><em>Oder</em>&#8230; Oder man stößt eher zufällig, beim Durchstöbern einer diaspora-Timeline, auf <a href="http://friendica.com">Friendica</a>. Das nun wieder ist sowas wie die Alternative zu Diaspora, also die Facebook-Alternativen-Alternative. Friendica (nicht der schixxte aller Namen&#8230;) verbindet sich anstandslos mit jedem Netzwerk, das man ihm hinwirft (Google+ mal außen vor), postet fröhlich durch die Weltgeschichte und importiert auch das Geschehen von anderen Netzen, macht uns also das Metanetzwerk.</p>
<p>Was aber das Allerschönste ist: Friendica ist nicht in irgendwelchen vergleichsweise exotischen Sprachen geschrieben, sondern in <em>plain old PHP</em>. So dass ich am Wochenende, wenn die Woche mit ihrer Reise quer durch die Republik vorbei ist, tatsächlich mal den Versuch wagen werde, mein eigenes, dezentrales Netz zu installieren.</p>
<p><em>Stay tuned.</em></p>
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		<title>Durch den Wulff gedreht</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Zoologie]]></category>
		<category><![CDATA[Affäre]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ZEIT hat es offensichtlich kapiert: Wer im Zusammenhang mit Christian W. noch davon schreibt, dass das Amt des Bundespräsidenten Schaden nehmen könnte, hat schon verloren wg. übergroßen Gähnfaktors. Da muss man schon eine härtere Keule auspacken: Wulff ist offensichtlich &#8230; <a href="http://www.konstantinklein.com/2012/01/durch-den-wulff-gedreht.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ZEIT hat es offensichtlich kapiert: Wer im Zusammenhang mit Christian W. noch davon schreibt, dass das Amt des Bundespräsidenten Schaden nehmen könnte, hat schon verloren wg. übergroßen Gähnfaktors. Da muss man schon eine härtere Keule auspacken:</p>
<blockquote><p>Wulff ist offensichtlich ein Mensch, der ein gestörtes Verhältnis zu eigenen Fehlern und damit zur Wahrheit hat. Ein solcher Charakter in diesem Amt schadet dem Land.</p></blockquote>
<p>&#8230;kommentiert Ludwig Greven bei <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-01/wulff-anruf-bild-zeitung">ZEIT ONLINE</a>.</p>
<p>&#8220;&#8230;schadet dem Land&#8221;. Das sollte doch eine Kanzlerin <del>aufwecken</del> auf den Plan rufen, die immerhin geschworen hat, Schaden von ihm anzuwenden. Vom Land, nicht von dessen Präsidenten.</p>
<p>Was ich aber wirklich beeindruckend finde: Greven schreibt &#8220;Charakter&#8221;, lässt dabei die Anführungszeichen weg und schafft es trotzdem, dass jeder sie mitliest.</p>
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		<title>Frage zum Tage</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 12:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adult Life]]></category>
		<category><![CDATA[Im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[How many SEO experts do you need to change a lightbulb lightbulbs buy light bulbs neon lights sex porn Frage zum Tage, von Clients from Hell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>How many SEO experts do you need to change a lightbulb lightbulbs buy light bulbs neon lights sex porn</p></blockquote>
<p>Frage zum Tage, von <a href="http://clientsfromhell.net/post/15090866914/how-many-seo-experts-do-you-need-to-change-a">Clients from Hell</a>.</p>
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